Der Chemie-Riese und das Wasser

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BASF-Tanks zur Kühlwasserreinigung, Foto B.Ritter (Ausschnitt)

BASF Kläranlage, Foto: BASFVortrag zum Wassermanagement der BASF

Erst einmal sind wir hier in der Region skeptisch. Der Chemie-Riese und der Rhein: was da wohl alles drin ­landet.

Doch die BASF ist von der Non-Profit-Organisation Carbon Disclosure Project für nachhaltiges Wassermanagement ausgezeichnet worden. „Wasser ist von elementarer Bedeutung für die chemische Produktion“ sagt die BASF. 85 Prozent des enormen Wasserverbrauchs dienen zur Kühlung. Im heißen Sommer des letzten Jahres war das problematisch, denn die Entnahme und Wiedereinleitung in den Rhein wurde begrenzt. Die BASF betreibt die größte Kläranlage am Rhein mit einer Kapazität für eine Drei-Millionen-Stadt. Weltweit entstehen in den BASF-Produktionsstätten pro Jahr ca. 184 Mio. Kubikmeter Abwässer, belastet mit Phosphor, Schwermetallen und Stickstoff. „Wir senken die Emissionen in das Wasser“, sagt das Unternehmen, „und bieten Produkte an, die in der Verwendung weniger Wasser verbrauchen.“ Und bis 2025 soll ein nachhaltiges Wassermanagement an allen BASF-Standorten installiert werden.

Wie das alles zusammen passt, wird uns Michael Alter vom Wasser-Management der BASF erklären.

Datum: 
13. 02. 2019
Zeit: 
17:00 Uhr, Dauer: ca. 1 Stunde
Kosten: 
3 €
Adresse: 

Umweltzentrale, Gebäude Z 75, Raum 102,
Bremserstraße 1 (neben BASF-Feuerwehr)
67063 Ludwigshafen

Zugänglich: 

nicht barrierefrei

Termin-Nr.: 
190213
Anmeldung: 

Bitte das folgende Web-Formular ausfüllen.

Anmeldungen: 
zur Zeit: 18 von 25 max.
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