Die genossenschaftliche Burg

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GEG-Logo an der Gibelwand

Mannheimer Konsumgenossenschaften im Nationalsozialismus

Die riesige „Genossenschaftliche Burg” entsteht Ende der 1920er-Jahre durch die erfolgreiche deutsche Genossenschaftsbewegung – mit neuesten Produktionsanlagen für Getreidekaffee, Mehl und Nudeln, sowie modernen Sozialeinrichtungen. Beim Gang durch die beeindruckende Anlage informieren wir über Grundsätze der genossenschaftlichen Idee und die Geschichte der GEG.



Müller an Walzenstühlen in der GEG-Mühle – Heinrich-Kaufmann-Stiftung Hamburg

Nach der Machtergreifung wird sie von den Nazis usurpiert und als „nationalsozialistischer Musterbetrieb” ausgewiesen.

Beim Gang durch die Höfe wird die wechselvolle Geschichte von Konsum, GEG und co op bis in die 1980er Jahre lebendig.
Führung durch das gesamte Gelände.

Datum: 
08. 04. 2017
Zeit: 
15 Uhr – ca, 1,5 Stunden
Kosten: 
8 €
Adresse: 

Treffpunkt Mannheim, Friesenheimer Straße 14

Der Weg durch die Höfe ist barrierefrei

Veranstalter: 

Rhein-Neckar-Industriekultur e.V.

Termin-Nr.: 
170408
Anmeldung: 

Bitte das folgende Web-Formular ausfüllen. In Ausnahmefällen auch unter der Tel. Nr. 0621/41071450 (Anrufbeantworter).

Anmeldungen: 
zur Zeit: 18 von 30 max.
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Bitte wählen Sie aus, wie viele Personen Sie anmelden möchten (freie Plätze: 12).
Gruppen mit mehr als acht Personen schreiben bitte an kontakt@rhein-neckar-industriekultur.de.