Jüdische Betriebe am Industriehafen

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Was hat die alte Bettfedernfabrik gemeinsam mit der ­Huber­mühle oder der Sackfabrik und dem Rhenania ­Lagerhaus? Sie alle und noch etliche mehr haben jüdische Gründer. In den Jahren 1933 – 1938 wurden ihre Eigen­tümer von den Nationalsozialisten systematisch vom Wirtschaftsleben ausgeschlossen. Was das konkret bedeutet, werden Sie auf dieser Fahrt erfahren. Was passierte mit den jüdischen Besitzern und ihren Familien, die ein halbes Jahrhundert zur wirtschaftlichen Prosperität beigetragen hatten? Wer profitierte von den Zwangsverkäufen und der „Arisierung“?

Foto: Annette Schrimpf
 

Datum: 
25. 06. 2017
Zeit: 
14:00 Uhr – ca. 2,5 Stunden
Kosten: 
8 €
Adresse: 

Treffpunkt auf der Diffené-Brücke, Mannheim

Veranstalter: 

Rhein-Neckar-Industustriekultur e.V.

Termin-Nr.: 
170625
Anmeldung: 

Bitte das folgende Web-Formular ausfüllen. In Ausnahmefällen auch unter der Tel. Nr. 0621/41071450 (Anrufbeantworter).

Anmeldungen: 
zur Zeit: 4 von 15 max.
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Bitte wählen Sie aus, wie viele Personen Sie anmelden möchten (freie Plätze: 11).
Gruppen mit mehr als acht Personen schreiben bitte an kontakt@rhein-neckar-industriekultur.de.