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Vom Röhrenlager Weill zum Salzkontor am Mannheimer Industriehafen

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Bürogebäude der ehemaligen Röhrenhandlung Weill
Das Bürogebäude des damaligen Salzkontors in den 1980er Jahren (Foto Stadtarchiv Ma)
Der Hof des Anwesens heute
Das Bürohaus
Ansicht vom Wasser her. Die Röhren wurden über die Bahn angeliefert.
Die Wasserseite heute. Die Schienen sind entfernt. Der Bauschmuck auf dem Gebäude von Rixius ist erhalten.
Die Röhren werden anfangs stehend gelagert, platzsparend aber arbeitsintensiv
1920er Jahre: das Tor lässt sich bis zu Decke öffnen.
Heute: Die Oberlichter gibt es noch. Das obere Tor ist zugemauert, der Kran demontiert.
Kreissäge zum Zuschneiden der Röhren
Broschüre aus den 1920er Jahren
Maschinen im Röhrenhauptlager
Bearbeitungsmaschinen in den 1920er Jahren
Schon unter Weill wird ein zweites Lager in Betrieb genommen.
Broschüre der Röhrenlagers Mannheim aus den 1970ern
1970er: Das Verwaltungsgebäude des Röhrenlagers in der Friesenheimer Straße 19
1970er: Das Lager in der Friesenheimer Str. 19

Stat. 06Das zweigeschossige Bürogebäude an der Straße hat zur Hofseite ein gestuftes Walmdach mit fünf großen Gauben. Die Ecken des Gebäudes sind durch Ziermauerwerk betont, über dem Eingang ist ein klassizistisches Kapitell aus Sandstein. Zwar ist das Haus insgesamt klein, aber mit seinen großen Fenstern und durch die Qualität der dunklen Klinker strahlt es Gediegenheit aus.

Ähnlich gebaut ist das etwas zurückversetzte zweite Wohngebäude an der Seite. Quer dazu stehen die beidenLagerhallen. Sie sind zwei Stockwerke hoch, die Oberlichter auf dem First bilden eine interessante Dachsilouette. Große Rolltore geben einen Durchgang zur Wasserseite frei, bei -dem ebenfalls große Tore eingelassen sind. Diese Lagerhallen sind als Eisenfachwerk konstruiert. Die Firmenbezeichnung „Leopold Weill“ ist auf der Wasserseite noch ganz schwach zu erkennen. Auf dem gelb gestrichenen Nachbargebäude steht noch „Salzkontor“ und „Rixius“. Dieser Flachbau mit den an den Ecken –aufgesetzten Kugeln gehört zum Nachbarareal, –einem Großhandel von Rohmaterialien für die Bürstenfabrikation.

Die Gebäude an der Industriestraße 41 entstanden zu unterschiedlichen Zeitpunkten. -- 1914 wurde eine Holzhalle errichtet, zwei Jahre später der Hof gepflastert und 1927 schließlich das Stahlrohrlager, ein Arbeiteraufenthaltsraum und das Lagerbüro -gebaut. 1931 -kamen Autogaragen -hinzu. Die Röhrengroßhandlung verfügte über Motorräder und PKW für ihre Vertreter sowie über Lastkraftwagen für die Auslieferung der Röhren. Die Waren selbst erreichten das Lager überwiegend per Bahn, dafür verfügte das Lager über einen wasserseitigen Bahnanschluss. 1937 kam es erneut zu Bautätigkeiten, - die Bürogebäude und Garagen wurden erweitert bzw. neu errichtet.

Außer der Holzhalle und den Garagen sind alle erwähnten Gebäude erhalten. Es gab keine kriegsbedingte Schäden. Die Innenräume wurden teilweise mehr oder weniger stark verändert. Der ursprüngliche Charakter hat sich – wie auch die historischen und aktuellen Bilder zeigen – erhalten.

Nutzung (ursprünglich): 

Röhrengroßhandlung, Lager, Büros

Nutzung (derzeit): 

Lager und Büros für unterschiedliche Nutzer

Geschichte: 

Die Geschichte der Familie Weill ist in der Dissertation von Dr. Lina Dedert erforscht worden. Sie schildert die Geschehnisse der „Arisierung“ sehr anschaulich und ausführlich. Diese ausführliche Beschreibung ist beispielhaft für mehrere Betriebe am Industriehafen, deren jüdische Besitzer in der NS-Zeit ausgeplündert wurden.

Die Familie Weill aus Kippenheim

Der Eisenhandel wurde Leopold Weill (1865-1940) in gewisser Weise in die Wiege gelegt. Sein Großvater, Vater und Onkel waren Eisenwarenhändler im südbadischen Kippenheim bei Freiburg. Bis in die 1870er Jahre florierte das Familienunternehmen. Infolge von Kreditproblemen und familiären Schicksalsschlägen musste das Unternehmen im Jahre 1877 Insolvenz anmelden. Mit - Hilfe des Schwiegervaters begründete Leopolds Vater den Handel neu – allerdings in kleinerem Rahmen. Dort ging auch der Sohn in die Lehre.

Leopold hatte wohl erkannt, dass die Zukunft des Eisenhandels nicht in südbadischen Dörfern liegt, sondern in der aufstrebenden Handelsmetropole Mannheim. - -Vermutlich um 1887, also mit 22 Jahren,–begann er für die traditionsreiche Mannheimer Eisenwarenhandlung A. Nauen sen. zu arbeiten – zunächst als einfacher Angestellter, später als Prokurist. -Nachdem er im Unternehmen der Nauens alles erreicht hatte, was es dort für ihn zu erreichen gab, wagte er den Schritt in die Selbstständigkeit.

1903 eröffnete Leopold Weill ein Agentur- und Kommissionsgeschäft. Zunächst scheint er es von zu Hause aus betrieben zu haben, eine Firmenadresse ließ sich nämlich nicht finden. Von 1907 bis zur Verlagerung an den Industriehafen führte er die Firma von der Toräckerstraße 2-4 aus. Das Grundstück an der Industriestraße erwarb Leopold Weill im Oktober 1911 von der Rheinischen Industriegesellschaft aus Bonn (Diese Gesellschaft hatte auch das Nachbargebäude Nr. 43 besessen). Es bestand aus zwei umzäunten Parzellen mit einem alten Schuppen darauf. Der gesamte Kaufpreis betrug rund 45.000 Mark.

Röhrengroßhandel am Industriehafen

Da Weill kinderlos blieb, trat 1917 sein Neffe Alfred Sonder (1895-1969) ins Unternehmen ein. Dessen Spezialität war der Verkauf von Röhren in jeglicher nur denkbarer Art wie Normal-, Dickwandrohre nahtlos und geschweißt; Gewinderohre, nahtlos und geschweißt; Maschinenbaustahlrohre (MBS); Apparatebaurohre; Rohrbogen, Flansche und Formstücke. Sie richteten die Metallrohre genau auf die Wünsche des Kunden zu. „Lieferung am Tag des Bestelleingangs“– damit wirbt Weill um 1925.

Die Röhrengroßhandlung am Industriehafen entwickelte sich in der Zeit der Weimarer Republik vielversprechend und hatte die Weltwirtschaftskrise gut überstanden. 1930 wurden zwei Konkurrenten übernommen. Der Machtantritt der Nationalsozialisten stellte zunächst keine Verschlechterung dar – eigentlich ging es dem Geschäft zunehmend besser. Die Zahlen entwickelten sich sehr gut. Der Fokus der Nationalsozialisten auf Aufrüstung und Beschäftigungsmaßnahmen sowie die anziehende Konjunktur bedeuten für die Röhrengroßhandlung Weill ein Umsatzplus und eine Zunahme an Gewinn für die beiden Teilhaber.

Die „Arisierung“ 1937/38

1937 verfügte die Röhrengroßhandlung über zwei Standorte am Industriehafen, der andere war in der Friesenheimer Straße Nr. 19), sie hatte 80 Angestellte und Arbeiter, Vertreter in In- sowie Ausland. Mit dem Jahreswechsel 1937/38 änderte sich auch die Situation, wie folgendes Zitat aus der Schilderung Alfred Sonders beim Zentralanmeldeamt in Bad Nauheim vom 27.11.1948 zeigt:

Es hat eine Entziehung ... stattgefunden, wie aus folgenden Tatsachen hervorgeht. Die Firma Leopold Weill OHG konnte wie alle Röhrenhandlungen in Deutschland fast ausschließlich nur von dem Röhrenverband GmbH Düsseldorf kaufen. Der Röhrenverband war die Verkaufsgesellschaft aller deutschen Röhrenproduzenten. Anfang 1938 hat dieser Verband auf Weisung der NSDAP und der Regierung die Bezugsquote für jüdische Firmen gekürzt mit dem Ziele der Ausschaltung und Vernichtung solcher Firmen. Die Inhaber der Firma Leopold Weill waren jüdisch.

Außerdem wurde auch in anderer Richtung Druck auf die Firma ausgeübt. So hat beispielsweise ein anderer Interessent namens Max Schrey aus Frankfurt/Main und dessen damals in München wohnhafter Sohn Wolf Schrey ... ... mit der NSDAP gedroht, falls die Firma nicht an den Sohn Schrey verkauft werde.

Fernerhin erschienen Anfang 1938 im Büro der Firma Leopold Weill die Nazinachfolger der früher jüdischen Röhrengroßhandlung Nussbaum in Hannover und verlangten den Verkauf der Firma Leopold Weill an sie. Auf Weigerung des Antragstellers setzten sie die NSADP Mannheim in Bewegung.

Um all diesen Drohungen und einer etwaigen Konfiskation, die die Antragssteller damals schon befürchteten, und die durch die V.O. vom 25. November 1941 für die nicht verkauften jüdischen Betriebe und Vermögensgegenstände Wirklichkeit wurde, zu entgehen-, sowie aus Furcht für die persönliche Freiheit der Inhaber der Firma und deren Familien, trat man mit den Antragsgegnern in Verhandlungen und führte den Verkauf an sie durch.

Die Antragsgegner waren über die soeben geschilderten Vorgänge informiert und wussten außerdem , dass die Firma unter dem Druck und der Drohung der NSDAP standen. Es wird in diesem Zusammenhang auf einen Briefwechsel zwischen der Firma Leopold Weill und den Antragsgegnern verweisen, dessen Vorlage vorbehalten bleibt.

Der vereinbarte Kaufpreis war nicht angemessen. Die Grundstücke, Warenvorräte, Maschinen und Einrichtungsgegenstände waren zwangsläufig unterbewertet infolge der von den Nazis festgesetzten Preisgrenzen beim Verkauf jüdischer Unternehmungen. Außerdem wurde keine Vergütung für den Firmenwert (good will) geleistet. [...] Dass der Firmenwert im Hinblick auf die Bedeutung der Firma Leopold Weill als einer der größten, angesehensten und erfolgreichsten Röhrengroßhandlungen Deutschlands recht bedeutend war, bedarf keiner besonderen Darlegung. (Generallandesarchiv Karlsruhe 276-1, Nr. 19459)

Das Zusammenspiel aus dem Entzug der Betätigungsgrundlage und der verstörenden Auftritte der Konkurrenten hatte Weill und Sonder dazu gebracht, selbstständig nach einem Käufer ihres Unternehmens zu suchen, um wenigstens noch eine kleine Steuerungsmöglichkeit zu haben, wenn ein Verkauf des Lebenswerks schon unabwendbar war. Dafür nutzten sie die ihnen zur Verfügung stehenden geschäftlichen Beziehungen. Verhandlungen wurden schließlich mit der Franz Haniel & Cie. GmbH, Zweigstelle Mannheim und der Ferrostaal AG aufgenommen, mit denen die Röhrengroßhandlung bereits in geschäftlicher Beziehung stand. Die beiden Unternehmen gehörten zum Konzern der Gutehoffnungshütte Oberhausen. Sie gründeten zum Zwecke des Ankaufes ein neues Unternehmen: die Röhrenlager Mannheim AG.

Zur Vertragsunterzeichnung am 18.März 1938 mussten Leopold Weill und Alfred Sonder nach Duisburg-Ruhrort, wo die Franz Haniel & Cie. GmbH ihren Stammsitz hat. Der Verkauf erfolgte zum 31. März, der Kaufpreis wurde in zwei Tranchen auf Sperrkonten überwiesen, so dass Weill und Sonder darüber nicht freiverfügen konnten. Der Röhrengroßhandel Leopold Weill ging in Liquidation, Außenstände, Schulden und jüdische Arbeiter und Angestellte wurden nicht übernommen. Alfred Sonder reiste mit seiner Familie am 20. September 1938 in die Schweiz, dort warten sie auf die Visa für die USA. Die Sonders erreichten im März 1939 New York City. Leopold Weill – mittlerweile verwitwet – starb im Juni 1940 in Mannheim kinderlos. In seiner Grabrede heißt es u.a.

Darum sei des Lebenswerkes des Heimgegangenen, obwohl es den Aufbau eines der größten kaufmännischen Unternehmungen der Branche darstellt, nur flüchtig Erwähnung getan, ... ... umso mehr wollen wir in der Stunde des Abschieds gedenken, der Liebe, die von diesem Manne geübt worden war an unzähligen Menschen ... (Privatarchiv Familie Sonder)

Rückerstattung nach dem Krieg

Alfred Sonder übernahm es nach Kriegsende, nicht nur die Entschädigungsansprüche für seine privaten Verluste, sondern auch für die in der ganzen Welt verstreute Erbengemeinschaft nach Leopold Weill sowie für das arisierte Unternehmen -durchzusetzen. Er beschäftigte New Yorker wie Mannheimer Anwälte und die Verfahren dauerten bis in die 1960er Jahre, teilweise länger. Bezüglich der Röhrengroßhandlung ging es jedoch schneller, da man sich außergerichtlich privat, bevor eine entsprechende gesetzliche Regelung bestand,  einigte. Die Erbengemeinschaft wurde entschädigt, Alfred Sonder erhielt ein Drittel des Unternehmens in Aktien zurück und den Posten des stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden. Seine Söhne, Gerhard und Richard, traten seine Nachfolge an, die Sonders kamen regelmäßig nach Mannheim zu den Sitzungen. 1986 verkauften sie ihre Aktien an die Röhrenlager Mannheim AG.

reute Erbengemeinschaft nach Leopold Weill sowie für das arisierte Unternehmen -durchzusetzen. Er beschäftigte New Yorker wie Mannheimer Anwälte und die Verfahren dauerten bis in die 1960er Jahre, teilweise länger. Bezüglich der Röhrengroßhandlung ging es jedoch schneller, da man sich außergerichtlich privat, bevor eine entsprechende gesetzliche Regelung bestand,  einigte. Die Erbengemeinschaft wurde entschädigt, Alfred Sonder erhielt ein Drittel des Unternehmens in Aktien zurück und den Posten des stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden. Seine Söhne, Gerhard und Richard, traten seine Nachfolge an, die Sonders kamen regelmäßig nach Mannheim zu den Sitzungen. 1986 verkauften sie ihre Aktien an die Röhrenlager Mannheim AG.

Zu diesem Zeitpunkt wurde das Unternehmen in eine GmbH umgewandelt und 1998 an die Klöckner & Co. AG verkauft und 2003 von der Firma Benteler Distribution übernommen. Benteler Distribution ist einer von drei Geschäftsbereichen der Benteler-Gruppe, einem weltweit agierenden, inhabergeführten Familienunternehmen, das 1876 aus einem Eisenwarenhandel in Bielefeld entstanden ist. Einige Memorabilien der aus der Mannheimer Gründerzeit unter Weill werden in der Mannheimer Benteler-Niederlassung (Harrlachweg 3) noch heute ausgestellt.

 

Salzkontor und Rixius

Die Gebäude des später bekannten „Salzkontors“, gegründet von Peter Rixius, umfassen die Industriestraße 41 und 41a, also auch die linken Nachbarn der Röhrenhandlung Weill.

Auch die Besitzer dieses des Nachbargrundstücks (Nr. 41), Cahn und Rheinauer, an denen die Häuser der Weills praktisch angebaut sind, erlebten als jüdische Besitzer eine ähnliche Verfolgung in der NS-Zeit. Die Zurichterei und Großhandel von Rohmaterialien für die Bürstenfabrikation wurde in der NS-Zeit von der Firma Krumbholz & Co „arisiert“ und als Faserstoffzurichterei weitergeführt, jedoch nicht zurückerstattet. Das Gelände übernahm zunächst eine Industrieanlagen und Handelsgesellschaft GmbH und in den 1930er Jahren die Schuster & Co GmbH für Spezialrohrteile, bevor es in den 1970er Jahren die Peter Rixius GmbH übernahm.

Rixius begann 1879 als ein Apothekenzulieferer für Glasflaschen, Chemikalien und Heilwässer. Daraus entwickelten sich drei Unternehmen: 1971 wurde die Sparte Getränkehandel ausgegliedert. Die Sparte Chemikalien ging im Salzkontor Kurpfalz auf. Bei der Firma Rixius, seit 2000 als AG geführt, verblieb der Handel und die Herstellung von Flaschen, Kanistern, Eimern und Fässern. Sie ist in einem Neubau auf der Friesenheimer Insel, in der AG Otto Hahn Straße 19 angesiedelt.

 

1974 gründet Rixius mit überregionalen Partnern den Salzkontor Kurpfalz. Der in der Region größte Salzhändler schlug jährlich ca. 15.000 Tonnen Salz um, vom Streusalz für Straßen bis zum Salz für Brezeln. Das Salzkontor macht 50 Prozent seines Umsatzes mit der Industrie, 25 Prozent mit der Lebensmittelbranche. 20 Prozent geht als Streusalz an die Kommunen, 5 Prozent werden an Privatkunden veräußert. Das Salzkontor zog 2011 ins Kraichgau.

Das Gelände hat seit 2009 einen neuen Eigentümer. Seit 2014 wird das Gebäude nach umfangreicher Renovierung von mehreren Firmen als Büro und Lager genutzt.

Erbauer: 
Leopold Weill
Bauzeit / Umbauten: 
1911
Quellen: 
  • Manuskripte zur Doktorarbeit von Lina-Mareike Dedert
  • Privatarchiv Familie Sonder
  • Hauptstaatsarchiv Stuttgart: Höfer-Fund
  • Gemeindearchiv Kippenheim: Grundbücher (Bände ?? bis ??)
  • Generallandesarchiv Karlsruhe 276-2 Nr. 18850 und
  • Adressbuch der Stadt Mannheim, diverse Jahrgänge
  • Führer durch die Industrie- und Hafenanlagen Mannheims, 1909
  • Gespräch mit Mitarbeitern von Benteler-Distribution in Mannheim
  • Firmengeschichte auf der Webseite von Rixius
Autor/in: 
Dr. Lina-Mareike Dedert, Barbara Ritter