Verkehr und Logistik

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  • Automuseum Dr. Carl Benz in der alten Benz-Fabrik in Ladenburg

    Ansicht von der Straße

    1906 erbautes und äußerlich kaum verändertes Fabrikgebäude mit Verwaltungsbau und Fertigungshalle.


     

  • ehem. Eisenbahn-Ausbesserungswerk Schwetzingen

    exisitiert nicht mehr (Foto H.Baumann 2011)

    Entlang der Bahnstrecke nach Mannheim kann man in Schwetzingen heute drei Gebäude sehen, die einen eher morbiden Charme zeigen. Sie sind Reste des ehemaligen Eisenbahn-Ausbesserungswerkes – einer Anlage, die einmal fast 25 Hektar umfasste. 

  • Autobahntankstellen mit Straßenmeisterei in Mannheim-Seckenheim/Friedrichsfeld

    Tankstelle Elsa-Brandstöm-Straße, Foto 2007

    Der Autobahnbau brachte im Gebiet zwischen Mannheim und Heidelberg in den 1930er Jahren die wohl umfassendste "Flurbereinigung" der beiden Städte mit sich. Die Eigentümer von Grund und Boden konnten dem Erwerb durch das Reich keinen Widerstand entgegen setzen. Die Autobahnen erhielten eine einheitliche Breite von 24 m. Die Fahrbahnbreite betrug jeweils 7,50 m; Mittelstreifen und Befestigungen zusammen 9 m. Als Belag wählte man große Betonplatten mit Dehnungsfugen. Nur bei verkehrsmäßig stärker beanspruchten Flächen wurde aus Gründen größerer Elastizität Bitumen verwendet.

  • Bahninsel Mannheim

    Giebel des Lokschuppens (Foto Ritter, 2010)

    Der Begriff „Bahninsel“ umschreibt treffend die Situation von drei historischen Bahn-Gebäuden südwestlich des Mannheimer Hauptbahnhofs: Sie liegen derzeit inmitten einem Meer von Schutt und Baustellen. Hier entsteht das "Glückstein-Quartier“, ein neues Stadtquartier im Stadtteil Lindenhof. Es handelt sich bei den historischen Gebäuden um den alten Lokschuppen, das Werkstattgebäude und um eine kleine Fahrzeughalle. Sie werden derzeit umgebaut.

  • Bahnhof Weinheim / Bergstrasse

    Der Bahnhof um 1850 mit dem Vordach zur Straßenseite - Quelle: Stadtarchiv Weinheim 15665

    Im Jahr 1846 betrug die Durchschnittsgeschwindigkeit auf der "Main-Neckar-Bahn"  zehn Stundenkilometer. Da ging es im Vergleich am Bahnhof  wohl fast gemütlich zu. So blieb es nicht und daher wurde der Bahnhof mehrfach umgebaut.

  • Benz-Denkmal in Mannheim

    Blick vom Wasserturm mit Automodell

    Der Blick vom Wasserturm zur Augustaanlage trifft ein großes helles Steinrelief: ein Mann in wadenlangem Arbeitskittel zeigt verhalten auf eine stilisierte, verhältnismäßig kleine Räderkonstruktion. Oben steht „Carl Benz 1844 1929“. Es sind die Lebensdaten des „Pioniers des Kraftwagenbaues“, wie die Rückseite des Monuments erläutert. Das nur wenig erhabene Relief im Muschelkalk ist nicht ganz einfach zu erkennen.

  • Die Eistalbahn

    Bahnhof Eisenberg heute (Foto: Partick Jung)

    Eisenerz-, Ton- und Klebsandgruben, Eisenverarbeitung und Ziegeleien prägten die Region um Eisenberg, deren Industrielle – vor allem von Gienanth – schon früh den Anschluss an die Eisenbahn suchten. Fast  50 Jahre hat die Vollendung der Eistalbahn gebracht, etwa 50 Jahre war sie ein wichtiger Gütertransportweg. Heute benutzt man sie überwiegend für Ausflugsfahrten.

  • Erste Tankstelle der Welt in der Stadt-Apotheke in Wiesloch

    Stadt-Apotheke

    Nicht das Gebäude, sondern das denkwürdige Ereignis am 5.August 1888 hat zur Aufnahme dieses Objektes geführt. Das Auffüllen des Kraftstoff-Vorratbehälters am Motor eines Kraftfahrzeuges auf der ersten Überlandfahrt eines solchen Fortbewegungsmittels überhaupt war eine Ersttat, also Pionierleistung von Bertha Benz und ihren Söhnen.

  • Eisenbahnersiedlung des Zentralgüterbahnhofs im Mannheimer Handelshafen

    Neckarspitze 4 (Foto 2011)

    30 Jahre nach Baubeginn der Arbeitersiedlung wurden 1904 am südlichen Rand in der Neckarspitze die letzten Häuser errichtet. Wegen der besseren Grundstücksausnutzung entschloss sich der Bauherr für Geschosswohnungen mit zwei Einheiten pro Stockwerk. Die dreigeschossigen schlichten Backsteinhäuser weisen nur sparsamen architektonischen Schmuck auf, wie z.B. Sandsteinsockel oder Sandsteinrahmung von Haustüren und Fenster.

  • Flugplatz Mannheim

    Flugplatz Neuostheim (alter Tower) Aufnahme 2011

    Der Flugplatz wurden Mitte der Zwanziger Jahre auf freiem Feld südlich des sich gleichzeitig entwickelnden Stadtteils Neuostheim angelegt. Von den historischen Gebäuden steht heute nur noch das Empfangsgebäude aus dem Jahre 1936, das nach Plänen des städtischen Hochbauamts unter Leitung von Josef Zizler (1881-1955) entstanden ist.

  • Fährturm bei Nordheim

    Fährturm 1

    Fährtürme gibt es nicht viele. Anderenorts dienten sie früher als Verteidigungsanlage oder als Brückenköpfe. Der in Nordheim war die Unterkunft für den Fährmann und seine Familie. Aus regelrechten Sandsteinquadern gefügt steht er Dauerhaftigkeit ausstrahlend direkt am Hochwasserdamm auf der rheinabgewandten Seite.

  • Ehemalige Großherzogliche Rheinbau-Inspektion Mannheim

    Blick vom Schleusenweg auf Hauptbau und Anbau, Foto 2013

    Um die gewaltige technikgeschichtliche Leistung des Wasserbaus ins Werk setzen zu können, wurden entlang des Rheins sogenannte Rheinbau-Inspektionen eingerichtet - eine davon hatte ihren Sitz in Mannheim. Mannheim war ab 1861 für 60 Jahre lang zugleich auch Sitz der Zentralkommission für die Rheinschifffahrt. So regelte die im Schiffahrtswesen bekannte Mannheimer Akte 1868 den Warenverkehr auf dem Rhein.

  • Älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg

    Turmartiges Garagengebäude

    In diesem idyllisch in einem Park gelegenen Turm verwahrte Carl Benz sein Lieblingsauto vom Typ Viktoria aus dem Jahr 1893. Über der Garage war seine Studierstube, wohin er sich zur ungestörten Arbeit zurückziehen konnte. Bis in die 60er Jahre stand anstelle des Viktoria ein Tonneau von 1901.

  • Hydraulisches Pumpwerk für die Wasserversorgung des Ortes Stürzenhardt

    Pumpe-Stützenhard

    In einem einfachen Maschinenhaus in idyllischer Lage nahe einer Mühle steht ein Pumpwerk aus dem Jahr 1898, das lange als beispielgebend galt. Das Stürzenhardter Pumpwerk hebt das Quellwasser um 190 Meter und bewerkstelligte die Wasserversorgung der Gemeinde allein durch die Kräfte der Natur.

  • Hauptbahnhof Mannheim, Empfangsgebäude

    Mannheim, Hauptbahnhof (Foto: FB 61, Norbert Gladrow)

    Das Gebäude stellt eine symmetrische Anlage mit Mittelbau, langgestreckten Flügeln sowie zwei seitlichen Pavillons dar. Das imposante Bauwerk hat die Abmessungen von ca. 160 m x 30 m. Den dreigeschossigen mehr als 30 m hohen Mittelteil bekrönt eine gläserne Kuppel. Das Erdgeschoss ist mit Leistadter Sandstein verkleidet. Mittel- und Kopfbauten sind in den oberen Stockwerken teilweise verputzt, teilweise verglast.

  • Kurt-Schumacher-Brücke zwischen Mannheim und Ludwigshafen

    Blick nach Ludwigshafen

    Die 1972 fertig gestellte Kurt-Schumacher-Brücke ist die zweite direkte Verbindung zwischen Mannheim und Ludwigshafen. Vor allem vom Fuß- und Radweg der Bücke aus hat man teilweise spektakulär Blicke auf die Brückenkonstruktion sowie auf den Mannheimer und Ludwigshafener Hafen und die umgebenden Industrie- und Gewerbeanlagen.

  • Frankenthaler Kanal mit Hafenbecken und Schleuse

    Treidler bei der Schleuse

    Der Frankenthaler Kanal, Hafen und die Schleuse sind nur noch in Spuren erkennbar; sie sind seit 50 Jahren zu Grünanlagen umgestaltet, die sich in einem mehr oder weniger gepflegten Zustand befinden. Sie hatten jedoch historisch für die Entwicklung der Industriestadt Frankenthal eine wichtige Bedeutung, denn der Kanal verband Frankenthal mit dem Rhein.

  • Lokschuppen im Feldbahnmuseum Wiesloch

    Lokschuppen im Feldbahn-Museum

    Der Lokschuppen ist ein Original aus dem Jahre 1905 und gehörte zu einer großen ehemaligen Ziegelei in Wiesloch. Das Gebäude ist als Teil eines verlängerten Schuppens fast unverändert erhalten geblieben. Auch die Rauchabzüge über den Stellplätzen der ehemaligen Faldbahndampflokomotiven sind noch vorhanden. Sogar der Ruß hängt noch in der Decke. Nach dem 2.Weltkrieg wurde der Lokschuppen verlängert. Dies ist außen am Mauerwerk und innen an der Konstruktion zu erkennen.

  • Luftschiffwerft Schütte-Lanz in Brühl

    Die -Taufgesellschaft- am 30.04.1910   Foto: ©  Heimat- und Brauchtumsverein Brühl

    Wer in der Region kennt nicht den Spruch „Ketsch - Brühl - Antwerpen” ? Wer aber weiß, dass er bedeutet: „Ketsch - Brühl - An den Werften”? Die Großherzoglich Badische Staatseisenbahnen hatte an der Schiffsbauwerft von Schütte-Lanz in Brühl einen eigenen Haltepunkt eingerichtet. 1909 gründen der Schiffsbauingenieur Johann Schütte und der luftfahrtbegeisterte Mannheimer Unternehmer Heinrich Lanz die Firma „Luftschiffbau Schütte Lanz OHG” (noch) auf der Gemarkung Seckenheim / Rheinau.

  • Mackenheimer Eisenbahn-Viadukt der Überwaldbahn, Odenwald

    Viadukt-.Abtsteinach

    Ein mächtiger Viadukt mit drei großen Rundbögen überspannt das Tal bei Mackenheim. Die Brücke ist aus gewaltigen, gleichmäßigen Sandsteinquadern erbaut, die beiden Pfeiler werden am Bogenansatz durch ein Gesims unterbrochen. Ein leichtes Eisengeländer bildet oben einen optischen Abschluß. Obwohl die Brücke sehr wuchtig wirkt, erscheint sie doch keinesfalls plump.

  • Museumsschiff –Seitenraddampfer an der Kurpfalzbrücke

    Radkasten und Passagierdecks, das Polizeiboot im Hintergrund

    Der historische Seitenraddampfer von 1929, einst prachtvolles Ausflugsschiff auf dem Rhein und für 2.500 Passagiere ausgelegt, ist nicht nur das größte Ausstellungsstück des TECHNOSEUMS, sondern auch Ausstellungsort. Der Rundgang durch das Schiff ist eine Reise durch die Geschichte der Binnenschifffahrt, man erfährt außerdem Wissenswertes zur Bergungstaucherei, zur Geschichte der Schifferkinderheime und zur Seelsorge auf dem Wasser.

  • Orderstation in Mannheim, Friesenheimer Insel

    Die Orderstation ist heute nur noch eine Gaststätte

    „Getränke ordern“ – das konnte man vortrefflich in der alten Orderstation auf der Friesenheimer Insel. Doch daher hat die heutige Gastwirtschaft ihren Namen nicht. Die Mannheimer Reedereien hatten sich die Orderstation vor ungefähr 100 Jahren eingerichtet, um alle durchfahrende Schiffe zu registrieren und Anweisungen an die Kapitäne zu übermitteln, welcher Hafen anzulaufen und wo welche Ladung zu übernehmen oder zu löschen sei.

  • Pegeluhr an der ehemaligen Kammerschleuse in Ludwigshafen

    Mauern für das ehemalige Schleusentor

    Wer über die ehemalige Kammerschleuse auf die Parkinsel gelangt, sieht recht des Dammes direkt am Wasser einen etwa 10 Meter hohen mächtigen Sandsteinturm mit einer Uhr, die merkwürdigerweise nur 10 große goldene Ziffern auf dem blauen Zifferblatt aufweist. Es handelt sich nicht um einen Chronometer, sondern um eine Messeinrichtung zur Bestimmung des Rheinwasserstandes.

  • Pegelhäuschen im Hafen Mannheim-Rheinau

    Mannheim, Pegel, Ansicht vom Hafenbecken 21

    Am Ufer des Becken 21, ca. 1 km stromaufwärts der Hafenmündung am Rhein-Kilometer 414,200 in unmittelbarer Nähe zum 1930 errichteten Graßmannsteg erhebt sich turmartig das historische Pegelhäuschen. Der Zugang erfolgt über einen massiven Steg aus rotem Sandstein. Auf einem Unterbau aus hammergerechten Sandsteinmauerwerk mit Blendbögen sitzt der hölzerne quadratische Oberbau auf.

  • Altes Rhenania-Haus in Mannheim

    Das alte Rhenaniahaus in B6

    Das „Rhenania-Haus“ mit seiner prächtig geschmückten Sandsteinfassade fällt in mitten der modernen Universitätsgebäude des Quadrats B6 als Kontrast ins Auge. Die Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsmathematik der Universität Mannheim, die dort untergebracht ist, hält den Namen, der sich als Schriftzug über der Eingangstür eingemeiselt findet, auch in ihren Adressangaben noch in Ehren.

  • Teufelsbrücke in Mannheim

    Jugendstilgeländer an der Teufelsbrücke

    Die Teufelsbrücke ist die älteste und letzte aus einer frühen Bauphase erhaltene Brücke in Mannheim. Sie ist die mittlere von drei beweglichen Brücken über den Verbindungskanal, einem 1874 erbauten Hafenbecken, zwischen dem Stadtteil Jungbusch und der Mühlauinsel.

  • Tankstelle „Guter Hirte” der 50er Jahre in Ludwigshafen Oggersheim

    50er-Jahre Tanke

    Die Eleganz und die schwungvolle Architektur der 50er Jahre sind der Tankstelle trotz mehrfacher Anbauten erhalten geblieben. Der freistehende dreieckige Glaspavillon mit seinen abgerundeten Ecken  wird von einem weit auskragendem, fast kreisförmigen Dach überspannt, das die Zapfsäulen überdacht.

  • Tattersall Straßenbahn-Wartehalle in Mannheim

    Im Süden wurde die Halle erweitert

    Etwas heruntergekommen und „zeit- und schmucklos“ sieht die langgestreckte, offene Wartehalle mit den abgerundeten Ecken aus. Das Flachdach wird von unverkleideten Stahlstützen getragen, die meisten davon sind genietet und nicht verschweißt. Genau das lässt auf ihre Entstehungszeit schließen: im April 1928 wurde die im Bauhausstil errichtete Wartehalle eröffnet.

  • TSR Recycling im Industriehafen Mannheim, ehemals Anker Kohlen- und Brikettwerke GmbH

    im milden rosa Licht der Abendsonne

    Schrott ist das letzte, war von einem Auto übrig bleibt. Schrott wird bei einem Recyclingunternehmen wieder zum Rohstoff für die Stahlindustrie. Die Mannheimer Niederlassung eines der ältesten und bedeutenden Metallrecycling-Unternehmen, die TSR Recycling GmbH & Co. KG, ist im Industriehafen angesiedelt.

  • Wasserhochbehälter in Grasellenbach im Odenwald

    Hochbehälter von Vorne

    Der Wasserhochbehälter ist ein ca. 5 Meter großes torbogenartiges Gebäude aus rotem Sandstein, das in den Hang hinein gebaut ist. Jugendstil-Ornamente finden sich auf den Pfeilern und auf der Metalltür. Innen befindet sich ein runder Vorraum mit zwei Wasserbehältern, jedoch ohne Ornamente.

  • Alter Wasserturm Weinheim mit Tender-Dampflokomotive

    Alter Wasserturm

    Dampflokomotiven mussten zur Erzeugung von Dampf mit Wasser befüllt werden. Das sehr kalkhaltige Weinheimer Leitungswasser schädigte die Rohrsysteme der Lokomotiven. Die Reichsbahndirektion beschloss daher 1908 einen 21,5 m tiefen Brunnen für besseres Wasser bohren zu lassen und errichtete zusätzlich diesen 20,4 m hohen Wasserturm.

  • Industriehafen in Mannheim

    Der Stadtplan von 1913

    Stat. P1Der Mannheimer Industriehafen, gegründet um 1900, ist ein frühes, sehr erfolgreiches Wirtschaftsförderungsprojekt der Stadt. Bis heute sind alte Fabrikgebäude genutzt und erhalten, obwohl nur wenige unter Denkmalschutz stehen. Gehen Sie auf eine Entdeckungsreise!

  • Ehem. Güterbahnhof am Mannheimer Industriehafen

    Ansicht von der Straße

    Stat. 11Jetzt als Wohnhaus genutzten Backsteingebäude fertigte man früher Frachtsendungen per Bahn ab. Die gesamte Güterabfertigung benötigte nicht nur Lagerhallen, sondern auch ein „Stationsamt“.


    Zur Tafel 12:
    Ehem. Zentrale der Konsumgenossenschaft, Industriestraße 6-8, 400 m die Industriestraße weiter, Gastronomie in Eisenbahnwaggons. Die ehemalige Konsumzentrale ist auf der linken Straßenseite. Die Tafel hängt rechts, am Zaun gegenüber der Einmündung der Pyramidenstraße. Durch den Zaun hindurch hat man einen guten Blick auf die Pfalzmühle (Tafel 19)

  • Alte Neckarmündung und die Verfüllung des Bonadieshafens

    Panorama

    Pan. 3Am südlichen Ende des Bonadieshafens hat man einen idyllischen Blick auf alte Industriegebäude und moderne Anlagen. Und es gibt die lange und Nerven aufreibende Geschichte über die Verfüllung eines Teils des Bonadieshafens mit Trümmerschutt.


    Zur Tafel 17:
    Ölmühle Bunge, auf dem Damm in Höhe der Einmündung Bonadiesstraße, 400 m
    Wieder zurück auf der Straße geht es weiter entweder auf dem Damm oder dem Gehweg neben der Insel-Straße bis zur Einmündung der Bonadies-Straße.
    Bei der Bushaltestelle führen Treppen auf den Damm, wo bald die Tafel steht.

  • Kammerschleuse am Industriehafen Mannheim

    Die Kammerschleuse im Jahr 1955 mit der Neckarspitze

    Pan. 4Eine Kammerschleuse verbindet den Industriehafen mit dem Neckar, der wenige hundert Meter weiter in der Rhein mündet. Von hier hat man eine interessante Aussicht auf etliche bedeutende und traditionsreiche Industriebetriebe.


    Zur Tafel 18:
    Zahnradpumpenfabrik, Friesenheimer Straße 3-7, 450m
    Auf der Friesenheimer Straße vorbei am Kiosk „Schotties Imbiss“.
    Die Tafel hängt nach der unübersichtlichen Kurve auf der Fabrikmauer der ZPM.