• Tage der Industriekultur vom 21. 8. - 1. 9. 2015

    Erstmals in der Rhein-Neckar-Region

    BroschürentitelLiebe Freundinnen und Freunde der Industriekultur,

    Wir laden Sie zur ersten Woche der Industriekultur im Rhein-Neckar-Delta ein, mit einem abwechslungsreichen Programm, das es so in der Region noch nie gegeben hat: Betriebsbesichtigungen, Bootstouren, Vorträge, Exkursionen, Geocache, Erzählcafé, Kino, Kunst und ein Konzert – bei den mehr als 40 Programmpunkten ist sicher auch etwas für Sie  dabei. Im Programmheft, das an vielen Stellen gedruckt ausliegt, finden Sie alle Details.

    Programm-Broschüre zum Download (ca. 5 MB)

    Bei Veranstaltungen mit begrenzter Teilnehmerzahl können Sie nur mitmachen, wenn Sie sich vorher angemeldet haben. Die Abendakademie nimmt Ihre verbindliche Anmeldung unter der jeweiligen Kurs-Nummer entgegen.

    • Persönlich am Schalter in Mannheim U 1, 16 – 19
      (Mo. – Do. 8:30 - 18 Uhr und Fr. 8:30 - 16 Uhr)
    • Per Telefon unter 0621 1076-150

    Die Teilnehmergebühr bezahlen Sie erst bei der Veranstaltung vor Ort.

    Tauchen Sie mit uns ein in die vielfältige Welt der Industriekultur. Wir wünschen Ihnen dabei viel Vergnügen.

  • Programm zum Industriehafen

    PfalzmühleSeit der Einrichtung des beschilderten „Weges zur Industriekultur“ im  letzten Herbst haben wir diesen Teil des Hafens in den Blickpunkt genommen. Zahreiche interessante Führungen, Rad- und Schiffstouren!

    Zum Download: Flyer_Veranstaltungen_2015

     

  • „Raub im Industriehafen”

    Barbara Ritter und Veit Lennartz beim VortragDie Veranstaltung zur „Arisierung“ jüdischer Unternehmen in der NS-Zeit stieß auf sehr großes Interesse. Im bis auf den letzten Platz besetzten Saal der Abendakademie (170 BesucherInnen) berichteten Barbara Ritter und Veit Lennartz über die Geschichte von zehn Unternehmern und ihrer Familien. Obwohl in Mannheim in den letzten Jahren schon viel über die Arisierung bekannt wurde, sind diese Schicksale immer wieder neu und verstörend.

    Besucher bei der AusstellungseröffnungBei der anschließenden Eröffnung der Fotoausstellung „Industriehafen im Focus“ im Foyer der Abendakademie nahmen mehr als 200 BesucherInnen teil. Es entspannen sich an vielen Tischen und vor vielen Aufnahmen interessante Gespräche.

    Ausstellung bis 14. Februar
    (Mo. – Fr. 8 – 22, Sa. 9 – 20, So. 9 – 18 Uhr).

    Fotos: Elsa Hennseler-Etté

    zur virtuellen Ausstellung

  • Schatzsuche im Industriehafen

    Geocaching

    "Ist das Kunst oder muss das weg?" fragt Geocacher Speedy-1702Am 7. September.2014 wurde der vom Verein Rhein Neckar Industriekultur e.V. mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitete Rundweg durch den Mannheimer Industriehafen und die dort sehenswerten Industriekulturgebäude feierlich eröffnet. Das Ganze ist so interessant und gut gelungen, dass es sich regelrecht aufdrängt, dem Rundweg zusätzliche Aufmerksamkeit durch Legen eines Geocaches zu verschaffen…

    Das schreibt ein begeisterter Geocacher, der am Industriehafen eine „Hightec Schnitzeljagd” ausgelegt hat. Insgesamt 23 Stationen sind anhand von Detailfotos zu identifizieren, daraus lassen sich die Koordinaten des Verstecks des Schatzes errechnen. Das Interesse und die Freude an den neuen Geocaches sind groß.

    Hier sind einige Kommentare von erfolgreichen Schatzsuchern auf www.geocaching.com

    Foto: Ist das Kunst oder muss das weg? fragt Geocacher Speedy-1702

  • Industriekultur

    Identität stiftend und Image bildend

    Fabrik, Hafen und Arbeitersiedlung: sie gehören zur Geschichte und Tradition der Rhein-Neckar-Region; die Industrie und die Leistungen ihrer Pioniere, Architekten, Arbeiterinnen und Arbeiter waren prägend für unsere Städte und Gemeinden und sie sind es heute noch. Hierin gründet das Selbstverständnis vieler Menschen. Die erhaltenen baulichen, technischen und künstlerischen Zeugnisse der Industriekultur stellen wertvolles historisches Erbe dar.

    Das Projekt RHEIN-NECKAR-INDUSTRIEKULTUR will

    • die vielfältigen industriekulturellen Objekte und Orte in der Metropolregion ins Bewusstsein bringen,
    • zur Weiterentwicklung und Vernetzung industriekultureller Aktivitäten beitragen,
    • industriegeschichtliches Wissen der Region sammeln, vermitteln und Entwicklungen der Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensverhältnisse veranschaulichen,
    • zu Ausflügen und Besichtigungen anregen und so Industriekultur erlebbar machen.

    Mehr zu den Zielen des Vereins

    „Die genossenschaftliche Burg” Wasserseite ©Lutz Walzel

  • Grußwort von Dr. Peter Kurz

    Die noch junge, auf bürgerschaftlichem Engagement basierende Initiative hat sich die Sichtung des Bestands an historischer Industriearchitektur in der gesamten Metropolregion zur Aufgabe gemacht. Es ist ihr Ziel, eine Route der Industriekultur quer durch unseren gemeinsamen Wirtschafts- und Kulturraum anzulegen. Sie lenkt die Aufmerksamkeit auf eine Vielzahl hochinteressanter Gebäude und Ensembles – einst Mühlen, Brauereien, Industriebetriebe der Chemie oder Metallverarbeitung, die das Wirtschafts- und Arbeitsleben in unserer Region geprägt haben.

    Sie lenkt die Aufmerksamkeit auf eine Vielzahl hochinteressanter Gebäude und Ensembles – einst Mühlen, Brauereien, Industriebetriebe der Chemie oder Metallverarbeitung, die das Wirtschafts- und Arbeitsleben in unserer Region geprägt haben. Als „steinerne Zeitzeugen” spiegeln diese den Geist ihrer Epoche wider und ermöglichen einen authentischen Blick auf jene industriellen Arbeitswelten, die einen wichtigen Bestandteil unserer regionalen Identität bilden.

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