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Unser Programm für 2017 (Januar bis Juli) ist da!

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Titel: Programm RNIK 2017/1Neben den beliebten Schiffs- und Radtouren, Führungen durch das alte Klärwerk und die GEG, schauen wir uns diesmal Mannheim unterirdisch an und besuchen gleich im Januar das Leihamt „die Bank der kleinen Leute“. Mit sechs sehr unterschiedlichen Veranstaltungen setzen wir die Reihe „Migration“ fort  – mit überraschenden Einblicken und interessanten Hintergrundinformationen.

Am 6. Januar werden wir das Programmheft beim Neujahrsempfang der Stadt Mannheim im Rosengarten verteilen. Sie treffen uns an unserem Stand im Erdgeschoss rechts.

Es kann aber auch hier als PDF heruntergeladen werden oder in gedruckter Form bei vielen Auslegestellen ab Januar abgeholt werden, z.B. bei den TouristInfos, bei den Bürgerdiensten, Bibliotheken und bei etlichen Kultureinrichtungen.

Wir wünschen Ihnen auch im Jahr 2017 wieder interessante Stunden mit der Industriekultur der Rhein-Neckar-Region.

Alle aktuellen Termine auf unserer Website hier

Tage der Industriekultur vom 21. 8. - 1. 9. 2015

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Titel der Broschüre: Tage der IndustriekulturErstmals in der Rhein-Neckar-Region

Vom 20. August bis 1. September boten wir an elf Tagen ein spannendes und abwechslungsreiches Programm, das es so in der Region noch nie gegeben hat: Betriebsbesichtigungen, Vorträge, Exkursionen und Bootstouren mit mehr als 40 Events.

Ehemalige Mitarbeiter von 3 Glocken in Weinheim erzählen über ihr Nudel-Werk, in Speyer erfahren wir, dass die Industriestraße direkt am Domplatz beginnt und in Heidelberg zeigen wir, dass es außer dem universitären Leben auch noch ein Leben in der Fabrik gab.

Die Schwerpunkte unserer Veranstaltungen sind in Mannheim und Ludwigshafen. Wir fahren mit der alten Sixty-Straßenbahn durch die Städte, radeln durch die Häfen und hören Nora Noé zu, wenn sie in einem Hinterhof aus ihren Romanen liest. Das kleine elektronische Weltorchester ewo2 spielt in einer ehemaligen Verpackungshalle Arbeiterlieder, die Kunsthalle zeigt Industriebilder und Charly Chaplin begeistert uns mit seinem Stummfilm „Moderne Zeiten“. Im Industriehafen erwartet Kamera-Fans ein ungewöhnliches Foto-Abenteuer und die Geo-Cacher können auf Schatzsuche gehen. Der letzte Schleusenwärter berichtet im Gartenlokal über seine verantwortungsvolle Arbeit, wir erleben Kunst und Natur im Alten Klärwerk und erinnern uns an die heftigen Arbeitskämpfe in den sechziger Jahren.

In dieser Broschüre finden Sie alle Details. Zur Vorbereitung empfehlen wir Ihnen auch unsere Webseite, auf der wir zahlreiche Objekte vorstellen, die wir mit unseren Exkursionen aufsuchen.

Broschüre: „Wege zur Industriekultur”

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Titel Borschüre Wege zur IndustriekulturDer Industriehafen, vor mehr als 100 Jahren gebaut, war für Mannheims Wirtschaft und die Entwicklung der Stadt eine Initialzündung. Dutzende Unternehmen zogen in den Hafen, viele mit internationalem Ruf. Für die Entfaltung Mannheims als selbstbewusste Arbeiter- und Industriestadt gehen von hier viele Impulse aus. Spektakuläre Bauten der Gründerzeit, des Jugendstils und der neuen Sachlichkeit stehen hier, dazwischen industrielle Neubauten. Im Industriehafen kann man den Wandel der Technik und des Arbeitslebens hautnah erleben. Besonders tragisch ist das Schicksal der vielen jüdischen Unternehmer, die während der Nazizeit enteignet wurden, ihre Heimat verlassen mussten oder in Konzentrationslagern umgebracht wurden.

In Entwicklung befindet sich der Industriehafen noch immer: Neben alteingesessener Industrie gründen sich agile Start-Up-Unternehmen, kleine Handwerksbetriebe behaupten sich neben Weltfirmen. Kioske, Ateliers, Discotheken, Sporthallen, die Flüchtlingsaufnahmestelle und ein Hotel sind hier zu finden. Manche Gebäude werden liebevoll restauriert, andernorts wütet die Abrissbirne.

Mit Begeisterung haben im Oktober 2013 alle Fraktionen des Mannheimer Gemeinderats unsere Vorstellung für die Beschilderung eines Weges um den Industriehafen aufgenommen und entsprechende Mittel bewilligt. Mit Mannheims erstem Rundweg zur Industriekultur hat die Stadt eine neue Attraktion für Einheimische und Touristen. Der Weg wurde am 7. September 2014 eröffnet.
(Aus dem Vorwort)

(Titelfoto: Luftbild Kay-Sommer, www.luftbild-mannheim.de)

Gegen Unkostenerstattung (2 € plus Versandkosten) hier zu bestellen:
kontakt@rhein-neckar-industriekultur.de

BAUHAUS-Architektur

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Monika Ryll

Einzug der Moderne in Mannheim

Vor mehr als 90 Jahren, am 1. April 1919 wurde in Weimar mit dem Amtsantritt von Walter Gropius das „Staatliche Bauhaus” gegründet.

Auf Gropius geht nicht nur die Gründung zurück; er prägte auch den Begriff „Bauhaus“. Nach seiner Auffassung war das Bauwerk in Anlehnung an die mittelalterlichen Bauhütten der Treffpunkt aller künstlerischen und handwerklichen Lehre. Welche Intention vertrat Gropius mit der Gründung einer Kunstschule? Welche Kriterien kennzeichnen den sogenannten Bauhausstil? Wie wurde dieser in Mannheim aufgenommen?

Diese Fragen und noch viel mehr werden in der Broschüre von Monika Ryll erörtert und mit vielen meist farbigen Abbildungen illustriert.

76 Seiten, 210 x 210 mm, Klebebindung, 10 Euro + Versandkosten

Bestellungen über: Kontakt

und in folgenden Mannheimer Buchläden:

  • Bücher Bender (O 4,2)
  • Quadrate-Buchhandlung Joachim Krause (R 1,7)
  • Der Andere Buchladen (M 2,1)
  • Frauenbuchladen Xanthippe (T 3,4)
  • Buchhandlung Schwarz auf Weiß (Friedrichstr. 11a)
  • Bücherladen Neckarstadt (Kobellstr. 17)
  • Feudenheimer Buchladen (Hauptstr. 41)
  • Buchhandlung Galerie und Buch (Seckenheimerstr. 82)

und hier

  • Buchbinderei Annette Schrimpf (Waldhofstraße 8)

Presseartikel

„Hinein in den Konsumverein”

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Konsum-Genossenschaft und GEG in Mannheim

Der Verein Rhein-Neckar-Industriekultur wirft einen Blick auf Entstehung und Geschichte der  Genossenschaften und zwar am Beispiel der Konsumgenossenschaft in Mannheim.

Weithin sichtbar steht im Industriehafen der mächtige Komplex der ehemaligen GEG, der Grosseinkaufsgesellschaft Deutscher Consumvereine. Hier wurden Nudeln, Kaffee und Mehl produziert. Zu angemessenen Preisen und überprüfbar guter Qualität, verkauft nicht nur in zahlreichen Konsum-Filialen im Rhein-Neckar-Raum, sondern in ganz Deutschland.

124 Seiten mit vielen meist farbigen Abbildungen, 210 x 210 mm, Klebebindung
10 Euro + Versandkosten

Zu bestellen über: Kontakt

oder direkt hier:
Buchbinderei Annette Schrimpf
Waldhofstraße 8, 68169 Mannheim-Neckarstadt

Presseartikel

Felina

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Architektur und Geschichte der Mannheimer Miederwarenfabrik

Ein Geschäft mit Reizen!
Ein Einblick in die schnelllebige Welt eines international orientierten Unternehmens, dem einst schon Modemetropolen wie Paris, London oder Mailand zu Füßen lagen. Spannende 125 Jahre Mannheimer Industrie und Architekturgeschichte.

Broschüre mit 76 Seiten viele meist farbige Abbildungen, 21 x 21 cm.
Leider ausverkauft, aber als PDF hier zu lesen: